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1,2 (1806)
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130
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fang seine erste Errettung besungen hatte, wofürer Gott preiset, am Schluß um Aushülfe auSeiner neuen Roth bittet, worin er jetzt durch dieVerfolgung seiner Feinde gerathen war. EinerRoth, worin er die Verschuldung ") se iner Si'»i>den schwer fühlte, die ihn ergriffen hatten, undderen mehr als Haare auf seinem Haupte waren.Kein Wunder, daß ihm dabey der Muth entsank,und daß er sich deswegen an Gott wendete, dcrihiaus dieser Noth allein erretten konnte. S. V. n<iz,Und doch scheint aus der Stelle Heb. 10, fchzu ergeben, daß der Psalm allda auf den Messinjals eigentliche Weissagung gedeutet werde. Manmuß also sehen: Ob dis in voller Kraft angehe,und ob er ein>e solche Erklärung leiden könne? Dabin ich aber, weil der Inhalt des Psalms dies«Auffassung so sehr widersteht, und er nicht ändertals mit Zwang darauf kann gezogen werden, auseigne Gedanken gekommen.

Die Stelle Heb. 10. ist nach meinem Bezrijund hellen Gefühl eine Parodie, oder Nachahmung,worin der Apostel die Worte des Psalmisteniaeinem höhern Sinn dem Messias bey seinem W

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*) Bey diesem iz Vers muß einer, der südlen knn»jganz vom Messias absetzen. Fbschon es watzr ist,dis Gotteslamm der Welt Sünde getragen dar, »nach Gvrres weisem Rat!» für uns Sünder gestockiist. — Mein Gefühl gab mir doch Gvil nicht nwstB