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1,2 (1806)
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selbst zur Innschrift seines Grabsteins bestimmtwar, so hindert dis im geringsten nicht, daß nicktder Mann, der so völlig vom Messias und dessenewigen Reiche versichert war, als er ihn einst in*)höherer Begeisterung dichtete, von diesemseinem großen Sohn , dessen Tugendsinn undSchicksalen auf solche Weise darin reden konnte.Denn Gott hat — das ist meine Ueberzcuguna —einen Jacob auf seinem Todbctte, und einen Da-vid, wann er solche Psalmen dichtete, im Geiste aufHöhen gesetzt, und ihnen Dinge gezeigt, die ausserihnen damals niemand sehen konnte. Dann abermuß man auf Gottes Geheiß, wie Moses auk Ne-bo, und die Innger auf den Berg der Verklä-rung und Johannes in den Himmel steigen.

So sieht man, was sonst nicht zu sehen,

Wenn wir in Gottes Licht nicht stehen.

Aber diese bestimmte Absicht des Psalms konnteauch damals von andern Frommen erkannt undbemerkt werden. Ich denke wenigstens, daß einIesaias, ein Daniel, u. a. den Mess as darin er-blickt haben, weil bey solchen Leuten das Geheim-niß Gottes ist, Psalm 25, 14. Den Ueberklugenund Weisen dieser Welt, mögen sie auch Theolo-gen heissen, sind diese Dinge verdeckt, und daS

zwar

S. eben dis unten bey Psalm ric>.