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1,2 (1806)
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Wann nun ein Heß sagt: Derselbe Verfas-ser, der Hiobs Krankheit dem Ankläger zuschreibt,glaubt doch, sie komme von Gott," so.habenmich diese Worte zur Untersuchung gereizt, um zusehen: Ob wirklich der Text, wenn er grammatischund wie er da liegt , erklart wird, Hiobs Krank-heit dem Satan zuschreibe, oder ob er nicht viel-mebr das Ucbel wirklich von Gott herleite, deres ihm zugeschickt habe. So daß übrigens Hieb jin diesem Zustande nach dem Ausdruck Kap.?, j6. in der Gewalt des Satans, besonders was die ^innere Versuchungen betrifft, gewesen sey. Vergl. jKap. r, 12. Denn der Teufel verlangte von Gott,daß Er (Gott) seine Hand ausrecken, und Hiob >erstlich an seinen Gütern , und hernach auch aa -seinem Leibe antasten möchte. Kap. i, Ii. Kap.2,5. tNachdem ich nun alles mit Bedacht erwogen, sund besonders auch die Worte Kap. 2, 7. — wel-chen Vers man gewöhnlich *)ganz auf den Sa-tan bringt — im Grundtext angesehen habe, stscheinen sie mir folgende Uebcrsetzung ganz ohiu!Zwang zu leiden: Da ging der Satan aus vom!Angesicht des Herrn, und Er (der Herr, der!

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Dis thut auch Müntingbe an genannter Stelle, iS»wie jeder andere Es sev nur aber erlaubt, neu die- lscn großen Männern abzugeben, und meine Äter-knung zur Prüfung vorzutragen , weil sie, wenn liessich bestätigt, die Bibel sehr aufklärt.