Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
29
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hat er immer aus göttlichem Auftrag gehandelt.Ja selbst durch das Feuer vom Himmel, (wel-ches auf seine Bitte über das Commandofiel, dasihn greifen sollte) zeigte Gott, daß er den gött-lichen Charakter des Propheten wollte respectirtwissen, vergl. Off. 11, 5. Mochten immer dieJünger Jesu eine verkehrte Anwendung davon aufihren Fall machen, und mochte der Geist des N.T. ein anderer seyn. Damals mußte es so kom-men , damit der abgöttische König wüßte, mitwem ers zu thun hatte. — Auch dem frommenPropheten Samuel, der Psalm 99,6. unter denAnbethern Gottes steht, die von ihm erhört wür-den, wird aus ähnliche Art mitgespielt. Das heißtwohl: Sie lästern, da sie nichts von wis-sen. Und solch ein Buch kann man gar empfeh-len. Doch— Es ist ihre Stunde und dieMacht der Finster« iß!! — Solche Ausfalleauf die Bibel, die doch den Juden und Christenheilig ist, kann eine christliche Obrigkeit durchausnicht dulden, wenn sie nicht durch Stillschweigenund Zusehen sich fremder Sünden theilhaftig ma-chen. Dis ist kein fleischlicher Eifer, es ist tiefeAchtung für Gott Und sein Wort , der ich michvor der ganzen Welt nicht schämen darf. S. 2Cor.11, 29.

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