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Ganze regulirenden Gesetze, vor seinem Auge klar und of-fen da.
Die erste Frucht dieser großen Entdeckung war eine Reiherhapsodisch zusammengestellter Theoreme ohne Beweis über dieBewegung der Planeten um die Sonne, welche Newton, aberauch hier erst geraume Zeit nach jener Epoche, gegen das Endedes Jahres 1683, an die Academie in London, jedoch nichtzur Bekanntmachung in ihren Transactionen, überschickte. Dieeigentliche Mittheilung an das Publikum erfolgte viel später,und zwar erst im Jahre 1686.
Während dieser langen Zeit verbreiteten sich mehrere un-bestimmte Nachrichten von dieser wichtigen Entdeckung, vorzüglichunter den englischen Mathematikern, und es fehlte nicht anMännern, die sich schon früher nicht ohne Erfolg mit demsel-ben Gegenstande beschäftigt hatten, und nur dieser Winke be-durften, um auch ihre eigenen Ideen der Reife näher zu füh-ren. Christoph Wren, ein ausgezeichneter Geometer, hattesich schon gegen das Jahr 1680 bemüht, die Bewegungen derPlaneten durch die Zusammensetzung eines Falls derselben ge-gen die Sonne mit einer ursprünglichen Tangentialkraft zuerklären; aber da er die Mittel, diese Idee der Rechnung zuunterwerfen, nicht finden konnte, gab er die ganze Sache wie-der auf. Im Jahre 1683 hatte Newton's Freund, Halley,aus dem bekannten dritten Kepler'schen Gesetze den Schlußabgeleitet, daß die Kraft der Sonne sich verkehrt wie dasQuadrat der Entfernungen verhalten müsse, und der bereitserwähnte Hooke behauptete bald darauf, nicht ohne einigeGroßsprecherey, gegen Halley, daß er aus demselben Principebereits alle Bewegungen der Planeten abzuleiten wüßte. Ererboth sich, dieß seinem Freunde Wren zu zeigen, obschon erseine Entdeckung noch nicht öffentlich bekannt machen wollte.
(Kekannt'.nachnng dieser Entdeckung.) Im August1684 reisete Halley in der Absicht zu Newton, ihn um die Her-ausgabe seiner Schriften, die er über diese und verwandte Ge-genstände verfaßt haben sollte, zu ersuchen. Allein Newton wei-gerte sich dessen, und selbst ein förmliches Ansuchen der Academie