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Rother's Bericht über die Haupt-Verwaltung der preussischen Staatsschulden seit dem Jahre 1820
Entstehung
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der Familie war aus Schüller zu Haus und war die Tochterdes Predigers Kürten, meines Täters Vorgänger.

2 !).

F o r l s c t z u u g.

Das erste woran man denken mufs wenn vom Tilgungs-fond die Rede, und von einer 22jährigen Tilgung ist, isteine A b g a b e auf das Capital, welches man be-steuern soll.

Aber dieses geht nicht.

Wenn man seit 1823, wo die Tilgung anfing bis zumJahre 1833, welches die erste Periode ist z. 13. 6000 Thlr.Staatsschuldschcine, die ich 1823 gekauft habe zu 73 unddie ich jetzt wieder verkauft habe zu 100 und also daranverdient 1620 Thlr. Wenn man diese auf Leibrente thatund 10 Proc. gewinnen würde, so gewinnt man jährlich 162Thlr. und diese könnte man dann auf Leibrente setzen, wel-che jährlich an den Tilgungsfond abfliefsen.

Aber so ehrlich sind die Leute nicht und können esauch wohl nicht sein.

Denn viele haben geruht, indefs die andern entweder1 oder | sind in Kewegung gewesen, und die Natur derStaatspapiere hatten, die man heute kauft und morgen wie-der verkauft, und dabei entweder gewinnt oder verliert.

Man kann annehmen, dafs die Staatsschuld von Prcufsenungefähr in 20,000 Personen besteht, die das Geld vorge-schossen haben.

Jetzt nun nach einem 20jährigen Frieden, da das Geldsich sehr angehäuft hat, und 4 Proc. Alles ist, was die wel-che nicht von besondern Conjuncturen profitiren geben kön-nen, so ist das Geld nach und nach gestiegen, und das Gehl,