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Theil 1 (1837)
Entstehung
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senken, um gleichsam die Abgründe zu durchbohren,als sähen sie darin schon den Platz, der ihnen bestimmtist. Der König des Ruhmes, sagt das Evangelium/zwischen beyden Wölkern sitzend, wird hervortreten, sichan das zu seiner Rechten wenden, und mit einer Mienevoll Liebe und Hoheit, welche allein fähig ist, sie überolle übcrstandenen Leiden zu trösten, zu ihnen sagen:Kommt, ihr Gesegnete meines Warers, nehmt Besitzvon dem Reiche, das euch seit dem Anfang aller Zeiten

bereitet ist! Die Sünder hatten euch immer als

den Auswurf, und den unnützesten Theil der Welt be-trachtet; heute sollen sie erfahren, daß sie selbst undAlles nur für euch geschaffen worden, und daß vonder Zeit an, wo euere Zahl voll war, Alles ausgehörthat. Verlasset eine Erde, auf der ihr immer nur Pil-ger und Fremdlinge gewesen, folgt mir auf den un-sterblichen Pfaden meines Ruhmes und meiner Glück-seligkeit, wie ihr mir auf den meiner Dcmüthigungenund Leiden gefolgt seyd. Euere Beschwerden habennur einen Augenblick gedauert, aber das Glück, inwelches ihr eingehen werdet, wird ewig währen. Vo.uito, lloiiLlliorl irroi, ziolsickvto

volxis rognuin a Lonslilutioncz inunlli. (Kommether, ihr Gesegnete meines Waters, und nehmet dasNeichin Besitz, das euch vom Anfange der Welt her bestimmtist.)«

zSich hierauf zur Linken wendend wird er mit zor-niger Miene schreckliche Blicke, wie rächende Blitze aufden strafbaren Haufen schleudern, und mit einer Stimme,