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Theil 1 (1837)
Entstehung
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Der größte Theil hält mich für einen Arzt, und ichwerde auf den Strassen oft von Männern und Frauenangehalten, welche mich nöthigcn, ihnen den Puls zufühlen. Diese Meinung gründet sich auf eine kleineLüge meines Dolmetschers, welcher sich selbe einst er-laubt hatte, um mir die Annäherung zur MoscheeOmar, und den Zutritt in den Speisesaal zu erleich-tern.

Der Jrrthum des Volkes über meinen Standgibt Veranlassung zu Besuchen und Bitten, welchemir sehr lästig sind. Ich habe Jakob den ausdrück-lichen Befehl gegeben, das Gerücht, welches er hier-über selbst verbreitet hat, zu widerlegen, und ichwerde nicht mehr so sehr beunruhiget, ich sage: nichtmehr so sehr, weil mehrere Personen glauben, es seynur eine Ausflucht von mir.

Ich bin bis jetzt nur selten beleidiget worden.Einige Stcinwürfc wurden gegen mich gerichtet; aberich habe sie, wenn ich so sagen darf, mit aller Ge-lassenheit, mit aller Unterwürfigkeit eines Pilgers er-tragen, der auf dem schmerzhaften Wege wandelt,oder ich habe, wenn Sie wollen, gar nicht gethan,als bemerkte ich diese Angriffe; dicß war daseinzige Mittel, ihnen ein Ende zu machen.

Mein Licblingsgang ist der auf den Oelberg. Umdahin zu gelangen, geht man durch das St. StephansThor, und durch das Thal Josaphat, und überschreitetauf einer Brücke mit einem einzigen Bogen den BachCedron. Am Fuße des Berges angekommen hat man