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Theil 1 (1837)
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und Andere sprechen an den Stellen, wo sie Gelegen-heit haben, seiner zu crwähren, ebenfalls mit Lob vonihm. Es scheint sogar, daß die Vorsehung noch heutzu Tage in diesem wüsten Lande sichtbare Zeichen vondem erhalten wollte, was es ohne den Fluch, der aufihm ruht, seyn würde; der Weihen ist an den kulti-virten Stellen sehr schön; die Weintrauben sind un-geheuer groß, die Gemüse köstlich, und zwar von derArt, daß ich sie in keinem andern Lande besser gegessenhabe; und dieß könnte ich noch von vielen Erzeugnissendes Bodens sagen.

In dem, was ich Ihnen von Jerusalem erzählenwerde, und besonders in der langen Reihe von Uebeln,deren Beute sein unglückliches Volk geworden ist, seit-dem es gewagt hatte, vom Himmel zu verlangen,daß das Blut Jesu Christi auf es, und auf seine Kin-der herab kommen möge, werden Sie noch klarer undmit einem noch schmerzlicheren Gefühle die Wirkungder furchtbaren Hand Gottes erkennen.

Jerusalem ward im Jahre 2022, nach Andern imJahre 1991 der Welt, durch den Hohenpriester Melchi-sedech erbaut. Er gab ihm den Namen »Salem,« dasheißt: »Aufenthalt des Friedens.« Fünfzig oder sech-zig Jahre nach dessen Gründung bemächtigten sichseiner die Jebusäer, Abkömmlinge des Jebus, einesSohnes des Chanaan. Um ihre Eroberung behauptenzu können, erhöhten sie die Mauern der Stadt, underbauten auf dem Berge Sion eine Festung, welche sieJebus nannten. Von diesem Namen, und von dem