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Theil 1 (1837)
Entstehung
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! keinen hatte, bot ich ihm dafür einige Geldstücke an,i welche er mit lebhaftem Danke annahm. Ich er-s kaufte von ihm die Erlaubniß einen Oelzweig abschnei-den zu dürfen, welcher dick genug war, um mir einenr Stock daraus machen zu können und mir zur Stützezu dienen.

Mitten darin ist eine' Grotte, in welcher die heiligek Helena eine der heiligen Jungfrau gewidmete Kapellei erbauen ließ. Beym Eintritt in selbe warf ich mich! nieder, und wie es meine Gewohnheit ist, auf dent Knieen und mit unbedecktem Haupte an den heiligenk Orten die darauf bezüglichen Stellen zu lesen, so lask ich hier mit dem Gefühle eines großen Glückes dieStelle aus dem Evangelium des heiligen Ackas, welchemit den Worten anfängt:

, Es waren Hirten in der Nähe, welche die Nachtauf den Feldern zubrachten, und der Reihe nach beyihren Heelden wachten?c.«

Die Kapelle und der eingeschlossene Raum der Hir-ten gehörte einst den Lateinern; ich brauche Ihnennicht zu sagen, werfte deren beraubt hat.

Da ich gestern einen weiten Weg zu machen hatte,so stieg ich noch vor Tages Anbruch zu Pferde. Ichwollte das alte Thekoa, die Vaterstadt des ProphetenAmos, besuchen; dann das Labyrinth, so genanntl wegen einer Reihe von Grotten, deren Zahl so be-! trächtlich ist, daß man sie noch gar nicht kennt, undendlich den Berg der Franzosen, welcher diesen Namen> hat, weil während des letzten Kreuzzuges, nachdem die