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Sobald es jedoch möglich war kehrten die VäterFranziskaner heimlich zu den Heiligthümern zurück,welche sie der Entheiligung und den Beschimpfungender Feinde des Herrn hatten überlassen müßcn. Diealten Chroniken sagen ausdrücklich, daß im Jahre 1335der ehrwürdige Pater Rogerio Guarini, aus Aqui-tanien nach Armenien reisend, durch Egypten gekom-men scy, und vom Sultan die Erlaubniß erhalten ha-be, daß eine kleine Zahl Ordensgeistlicher sich in Sicher-heit bcy dem heiligen Grabe aufhalten dürfe. AndereGeschichtschreiber erzählen die nämliche Thatsachc: Lu-sdockla sozzuleri Llloislü anno 1333 lorosot^mis octokianaiscanls coininittitur a sultano
Indessen trotz der Versicherungen, welche dem Pa-ter Guarini gegeben worden waren, und trotz des gu-ten Willens des damaligen Sultans, wurden dieFranziskaner doch bis zum Jahre 1342 ununterbrochenbeunruhigt, in welchem Jahre ihnen durch die Ver-wendungen Roberts! Königs, von Sizilien, und derKvniginn Sancia seiner Gemahlin nach Aufopferunggroßer Summen erlaubt wurde, mit der Gewißheit,nicht neuen Beunruhigungen ausgesetzt zu scyn, zuJerusalem zunächst der Kirche eine ständige Anstalthaben, die heiligen Geheimnisse feyern und den Gottes-dienst halten zu dürfen.
Am 12 Oktober 1803 ist die Kirche des heiligen
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