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Theil 1 (1837)
Entstehung
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stosu snscixo s^ivitum moum! (Sie stießen ihn zurStadt hinaus und steinigten ihn, der rief und sagte:Herr Jesu! nimm meinen Geist auf. Apostelg. 7.)

Ein Hcukcrvolk stürzt sich mit fesscllosem GrimmeAuf seine Beute, auf den hcil'gen Stephan hin,

Von Steinen hingestreckt erhob er seine StimmeUnd segnet seine Henker noch mit edlem Sinn.

Die schwarze Hölle selbst, mit ihnen im Vereine,

Ist's, die die Wüthcndcn zu neuen Freveln ruft;

Der Wahnsinn reißt sie fort, die mörderischen SteineEntgleiten ihrer Hand und stiegen durch die Luft.

Der heil'gc Märtyrer, er lächelt zu den Schmerzen,Er wünscht sich freudig Glück zu diesem hcil'gen Tod,

Vollbringt sein Opfer, scl'gen Frieden nur im Herzen,Und stirbt vertrauensvoll auf seinen lieben Gott,

Man zeigte mir den Ort, wo Saul, welcher zumTode des Heiligen seine Zustimmung gegeben hatte,die Kleider derjenigen, welche ihn steinigten, aufbe»wahrt hat. 'chnstos ütZ^nsuerunt vostimoMa SUNseous ^oclos scloleseoritis, gni vooalzatur Kanins.Kanins sntnin erat eonsentinns neci ejus. (DieZeugen legten ihre Kleider zu den Füßen eines Jüng»lings hin, der Saul hieß. Saul war aber auch mitseinem Tode verstanden. Apostelgesch. 7.)

Um zu dem Garten der Schmerzen zu gelangen,mußten wir über den Bach Kedron. Dieser Gartengehört den Vätern vom heiligen Lande. Er ist nurvon einer schlechten Mauer umgeben, welche drey Fuß