Vorrede.
Es waren einige Tage, daß die Ereignissedes Julius 18Z0 statt gefunden hatten. Fried-liche Klostergeistliche widmeten sich dem Acker-bau, sangen dem Herrn Lobgcsange, thciltendas, was sie besaßen, mit den Armen, uud be-teten ohne Unterlaß für das Glück und fürdie Wohlfahrt Frankreichs. Die Neuigkeitender Zeit unterbrachen niemals das Stillschwei-gen des Grabes, dem sie sich angelobt hatten;das Kloster unserer lieben Frau von La Trappedes Oelberges bey Mühlhaufen im Elsaß wareine Anstalt, welche geschützt zu werden verdiente.Allein es geschah nicht. Dennoch, wir müssenes anerkennen, und gestehen es gern öffentlich,hat die'Regierung an der Gewaltthatigkeit,mit welcher unsere Feinde gegen uns verfuhren,nicht allein nicht Theil genommen, sondern unSseither fortwährend, wie es eine friedliche undvertheidigungslose Anstalt verdienet. Beweisevon Achtung gegeben. Das Volk der Umge-gend, im Allgemeinen sehr fromm, begnügte sich