lichcr Zeuge war/ als unermüdliche Arbeiterso muchvoll die Last der Hitze und desTages tragen, habe ich, selbst niedergedrücktvon der Schwere Ihres Unglücks, denWanderftab in der Hand, dieses Land, wel-ches mir mit einem Fluche belastet schien,für einige Zeit geflohen. Mit vom Schmerzezerrissenen Herzen ging ich aus, um neueHoffnungen zu suchen, und unter dem Him-mel von Judaa, wo der Heiland, der Er-löser der Welt für das Heil Aller sein Blutvergoßen, süße Tröstungen zu schöpfen.
Ich habe Bethlehem und den Kalvarien-berg, Nazarcth und die ungläubige Stadtgesehen; ich habe alle, jetzt verwüsteten Wegedurchwandert, auf welchen der Sohn Ma-rias so viele Wohlthaten aussäete, und soviel Elend linderte. Mitten unter diesenumfangreichen Ruinen, und berühmtenTrümmern, welche die Hand der Vorst-