4l« Achtzehntes Kapitel.
Teufeln und unreinen Geistern, in äußersterVerzweifelung, wovon die grausame Ge-wiffenssolter einiger, schon in dieser Zeit—z. B. des Spira und anderer — *) eine kleineProbe und Vorschmack gewesen. Dennochaber wird einem jeden aufs genaueste undeigentlichste vergolten werden, nachdem erhier, bei Leibes-leben gehandelt hat. Einjeder wird sich baden in seinem eigenen Feuer,und genießen die Fruchte seiner Hände (2Cor. 5, 10. Matth. 11, 21 — 24. luc. 12,47.48.).
10. Fr. Wie wird eS aber im Gegentheil an demgroßen Tage den Gläubigen und Kindern GOc-tes ergehen?
A. JEsus Christus, der Sohn GOttes,wird vor dem Vater und seinen heiligen En-geln ihre Namen (Offenb. z, 5.) öffentlichbekennen, und gleichsam sprechen:
1) Mein Vater! diese sind es, die du miraus der Welt gegeben hast. Sie waren dein,
und
il,
Man erinnert sich biebei des bekannten Freigeistesund berüchtigten R > gionsspotters Voltaire. Die-ser, der Christi. Religion so schädliche Mensch starbam zc>. Mai 1778, nachdem er 84 Iadr alt gewor-den, zu Paris in einer solchen Verzweife-lung und Raserei, daß sein Arzr Tronchmund der Marschall von Richelieu (die bei seinemTode zöge, ea waren) versich.rken , in ihrem Lebennichts ges. hcn zu haben, daß dem gleich käme! —S. Barruel uistnire c!u ^gcobinisme, und EudiiMV-nia 10. Siück, 1797. — - — Sie g hen unter,und nehmen ein Ende mit Schrecken (Ps. ?z, 19.).