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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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zgo Fünfzehntes Kapitel.

Glauben zu reden wissen, bezeigen densel-ben mit der That und mit ihren Werken»Sie reden nicht nach der Kunst, sonderngeben andern gute Vorbilder der Tugend»Werden sie geschlagen, so schlagen sie nichtwieder; und rechten nicht wider die, wel-che ihnen etwas entnehmen. Was manihnen abfodert, geben sie, und lieben denNächsten als sich selbst. Wahrlich, wennwir nicht versichert wären, daß eben der,welcher die ganze Welt regieret, bei unsgegenwärtig sey: wie wär' es möglich inder Reinigkeit und Unschuld zu leben, wiewir thun?" *) u. s. w.

Ein Anderer, welcher noch vor dem vorhinAngeführten gelebet, sagt:

Alle unsere Weiber sind keusch, und un-sere Töchter reden von göttlichen Dingen,während dem, daß sie mit Spinnen oder mit der Wolle beschäftiget sind " **) u. s. w»

IZ. Fr. Wodurch ward die Kirche Christi in einemso herrlichen und seligen Zustand erhalten?

A. Aeußerliche Mittel waren sonderlich:i) Der göttliche und brennende Eiser undFleiß der heiligen Apostel und ihrer treuenNachfolger; welche mit ungemeiner Geistes-kraft, wie auch mit großen und wunderbarenGaben erfüllet waren, und ihre Seelen für den

^lkensgorzs ^xa/05. s Tchuyrcde) x. z. Lc 12.**) lütisnus 0r,t. sci Leute-, e Rede an die Heiden).

Noten d. Verfassers.