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-^7^ Vsn dem Leben :c eines gläubigen Christen. Z4Y.— -
- rmd Andacht an ven Tod und an die Ewig--" hlük^. keit zu gedenken. 2) ^ GOtt oft mit Ernst. birren, daß Er uns möge lehren, unsere Ta--u >gk zählen, und die Kürze unserer Jahre rechtzu bedenken (2). Und dann weiter z) muß, man der Welt absterben, das ist; sein Herz,
^ ^ Sinn, Begierden und Gedanken von allerWster, Wohllust, Freude und Ehre,^ MD; - Zyhx verlaßen
muß, durch GOttes Gnade abziehen, undals eitele, bald vorüber gehende Sachen an-sehen; auch sich selbst, das ist, seinem eige-' -?>l!dihG nen Willen, seiner Eigenliebe, Lust undi Sünden absagen, und also sterben lernen,
. ehe man stirbet. 4) Muß man Christum, der
- die Auferstehung und das Leben ist (Joh. 11 ,2?.), imGiauvenumfassen (Luc.a,28.29.)/'q! sich ihm ergeben, in reiner Liede anhangen,und s'ch Ihm vereinigen: denn, werdenM?« Sohn hat, der hat das Leben (1 Joh. 5,
- ml Ms 22-); und wer den Sohn siehet und an ,hn'iv, ^ glaubet, der wird leben, ob er gleich stirbet
' ) (Joh' 6, 40.). 5) Endlich und mit Einem
- ^ 7 Wort, muß man trachten zu leben das Leben
- >'7.7 der Gerechten, damit man sterben möge den: ' , Tod der Gerechten (d); oder dem HErrn zu
leben damit man auch dem HErrn sterbenmöge (c).
(») Ps. yo, 12. Lehre uns bedenken, o'HCrr,daß wir sterben müßen, auf daß wir klug wer-den.