Von dem Leben »c. eines gläubigen Christen. Z45
GOtteS, der mich geliebet, und sich selbst fürmich dargegeben har.
(z) l Cor. 6 , 17. Wer dem HErrn anhanget,der ist Ein Geists) mit ihm. S. a. Eph. 1,
22. 2Z.
(I,) Joh. 15, 4. 5. ff. Ich bin der Weinstock,Ihr seyd die Reben. Wer in mir bleibet,und Ich in ihm, der bringet viele Frucht, u.s. w.
(i) 2 Petr. 1, 4. Durch welche (ErkenntnißGOtteS und JEsu Cbristi) uns die theuernund allergrößtsten Verheißungen geschenket sind,nämlich, daß ihr durch dasselbige theilhaftigwerdet der göttlichen Natur, so ihr fliehet dievergängliche Lust der Welt.
(k) 1 Joh. 2, 6. Wer da sagt, daß er in Ihmbleibet; der soll auch wandeln, gleich wie tLrgewandelt hat.
IZ- Fr. Fällt aber ein wiedergeborner Christ nichtauch noch manchmal in Fehler und Schwach-heiten?
Antw. Ja, dieß geschiehet freilich; aber1) ihre Fehler und Strauchlungcn, welcheaus purer Schwachheit, Unwissenheit, Ue--bereilung und Unbedachtsamkcit, oder ausBenebelung des Verstandes geschehen, wer-den ihnen von GOtt, um Christi willen,nicht zur Sünde gerechnet (a). 2) Ihre' V 5 Gebre-
Die Größe und Erhabenheit dieser Vereinigungübersteigt allen Begriff, und sagt noch mehr als dieVereinigung des Gliedes mir dem Haupte. O unbe-schreibliche—ja göttliche Würde, zu der ein Mewch,der durch die Sünde in den tiefsten Abgrund desElendes herab gesunken ist, wieder durch Christumhinauf geadelt werden solll — A. d. R.