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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von den herrlichen Früchten n. IEsu Christi. 265

angeht; allein in vielen äußerlichen, undnicht wesentlichen Dingen und Umständensind diese Bündnisse merklich unterschieden:darum wird der letzte Bund in der H.Schriftmit Recht ein anderer, und neuer Bundgenannt, zum Unterschied von dem vorigen.

Jer. zi, Zi. Siehe, es kommt die Zeit, sprichtder HCrr, da will ich mit dem Hause Israel,und mir dem Hause Juda einen neuen Bundmachen. S. a. Ebr. 8, iZ.

!?. Fr. Welches ist das Wesentliche, worin derBund GOtteS mir dem Menschen nach demFall, zu allen Zeiten Cmer ist und bleibet ?

A. Die Verheißung an GDttee Geiee:nämlich: die Vergebung der Sünden, undewige Seligkeit; nicht weniger die schuldigeVfllchr an des Menschen Seite: nämlich,GOtt zu lieben von ganzem Herzen, und vonganzer Seele; oder Buße und Glauben, bei-des aber auf dem einigen Grunde und durchden einigen Mittler des Bundes , JEsumChristum und dessen Gnade und Verdienst»Dieß ist, nach dem Sündenfalle, unverän-dert eins und dasselbe geblieben, und wirdbleiben bis ans Ende der Welt.

18. Fr. Was hat aber der neue Bund, der nach derZukunft, dem Leiden und der VerherrlichungChristi errichtet ist, vor dem alten Bunde voraus?

A. 1) Daß der alte eingeschränkt war aufein gewisses äußerliches Volk allein; dieseraber ganz allgemein ist, und sich ausbreitet,

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