Don den herrlichen Früchten zc. JEsu Christi. 257
wann er uns innerlich kräsng m.ch, (Phil.4, iz.), und auf dem Wege nach Zicm, als-dann in der dNachc seiner Stärke, vonArafr zu Rrafr getrost fortwandeln können.
Esa 40, 2Y—Zl. Er gibt den Müden Kraft,und Stärke genug den Unvermögenden. DieKnaben werden müde und matt, und die Jüng-linge fallen. AVer die auf den HErrn harren,kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flü-geln wie Adler, daß sie laufen und nicht mattwerden, daß sie wandeln, und nicht müde wer-den. S. a. Ps. 84,6.8. Eph. 2, io. Kap. Z.16—20. r Joh. Z, Z.
6. Sieg JEsu Christi über den Teufel.
7. Fr. Wir sind aber von Natur gefangene Sclaven
des Satans, der durch den Sündenfall Rechtund Macht über uns bekommen hat?
A. Auch diesen Starken hat JLsus durchden Tod des Kreuzes gebunden, überwun-den, und einen Triumph aus ihm gemache(Col. 2,15.), und ihm sein Recht und Macht,so er über uns hatte, benommen (Ebr. 2,14»15.), und uns im Gegentheil durch sein theu-res Blut, sich zum Eigenthum erkauft; sodaß jetzt nicht mehr Satanas, sondern dieserGoel Recht, Macht und Anspruch an unshat. S. i B. Mose 3,15. i Cor. 15,55.57.Eph. 4,8.
8. Fr. Will der theure Heiland »S nun dabei be-wenden laßen, daß er das Werk unserer Erlö-
R sung,