252 Sechstes ikapit. Non dem Leiden zc.
höchsten, ja mit einer unbegreiflichen uiureund Herrlichkeit vom Vater gekroner sey<Ebr. 2, 9.), so, daß sich m eem U7amenl eu ren sollen alle derer ^nie, dieim H rnmel, auf Erden, und unrer derErde sind (Phil. 2, 9.); und er alle Ge-walt hat, un Himm t und auf Erden(Matth. 28, 18.), und erhaben istüber En-gel und Menschen (Eph. 1, 20. 21.), bis eralle seine Feinde zum Schemel seiner Füßegelecn hat (Ps. HO, I. Ebr. 2, 8.). Son-derlich schließt sein Sitzen zur Rechten GOt-tes in sich, daß er, als das Haupt seinerGemeine, sie nun schützen, regieren, und allenöthige Gnadengaben, auf sie, als seinen<eib, herabfließen laßen soll (Eph. 4, 8,-16.), bis sie auch mit ihm, nach derUeberwindung, auf seinem Tt^on siyenwürden. Offenb. Z, 21.
18. Fr. So können denn die Glaubigen ihren Heilandund Bräutigam, nachdem er gen Himmel gefah-ren ist, nicht mehr so nahe haben in dieserWelt?A. Freilich doch! nach so vielen theurenVerheißungen die er gegeben hat: daß er dieSeinen nicht wollte Wallen laßen (Joh. 14,18.), sondern wieder zu ibnen komm n,und m ihren Herzen Wohn nn mach n (V.19 —2Z.). Und da er wollte gen Himmelfahren, sprach er: Siebe, ich bin beieuch alle Tage, bis an der WeltEnde. Matth. 28, 2O. — S» a» Rom»10,6—8.