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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Z5. 42.); aus oen Vätern nach Sem Fleisch<Nöm. 5, 9.); wie eben darum sein Ge-schlechtregister auch zweimal aufgeschrieben ist,Matth. 1. und wcä g *).

11. Fr. Woraus ist solches noch mehr zu erweisen?

A. Daraus, daß er dem Hunger (Matth,4, 2. Kap. 21, 18.), dem Durst (Joh. 4, 7.Kap. 19, 28.), der Müdigkeit (Joh. 4, 6.),dem Schlaf (Matth. 8, 24.), und allen an-dern leu llchen Nothdürftigkeiten, in seinemWandel hier auf Erden ist unterworfen gewe-sen; so wie er auch, der Gecle nach, fähiggewesen ist der Traurigkeit (Matth. 26, z-7,z8. Joh. 12, 27.), der Freude (wcäiv, 21.Joh. 1.1, 15.), der Angst (wcä 22,44.), derFurcht (Marci 14, zz. 24.), des Mitleidens(wcä 19, 41. u. f.) und anderer menschlichenGemüthsbewegungen (Joh. 11, ZZ. 45. z8.Marci z, z.u.f.), aber in vollkommener Un-schuld und Heiligkeit.

12. Fr. Ist unser Heiland JEsus auch wahrerGOtr? »*)

A. Ja freilich, mit dem Vater, und dem N 5 Hei-

Eine fromme und erleuchtete Seele sagt von diesenbeiden Geschlechtregistern sehr schdn:MatthSuSsteige von dem Menschen hinauf die zu Christo, undLucas von Christo (dem Mittler) hinauf bis zuGOlt." Uebrigens ist zu merken, daß die WorteLuc. z, 2z:welcher war ein Sohn Elt" so zu ver-stehen sind: welcher, nawlich JESUS, warein Sohn Eli, des Vaters der Maria. A. d. R.

Wer nur noch einen Funken Glaubens, an das

Aller-