152 Zwölftes Kapitel.
Kap. 17. — 6le baden alle einerlei geist-lichen Trank getrunken, denn ste trankenvon dem geistlichen nachfolgenden Felsen;dieser Fels aber war Tdristus: aber anihrer Vielen hatte GGtt keinen Gefal«len - - - das ist uns zum Vorbilde gesche,hen, daß wir uns nicht gelüsten'iaßendes Bösen, gleichwie jene gelüstet hat.1 Cor. iO, 4—6. Damit uns auch Gutesund V rmherzigkeir folge unser Lebenlang. Psalm 2z, 6.
34) Streit init Amalek während des Ge-beths Mosis. Kap. 17. — Wir haben nichtmir Ftelsch undBiur zu kämpfen, sondernmir Fürsten und Gewaltigen, u. s. w.Deswegen ziehet an die ganze Waffen-rüstung GGttes, auf daß ihr widerste-hen könnet an dem bösen Tage, u. s. w.bis: bethend zu aller Zeit, mit allem Ge-beth und Flehen. Eph. 6,12—18 *).
Drei-
Ein gläubiges Herz kann außerdem noch folgendetrostliche Betrachtung hiebei anstellen: „Was Mosesvier dem, wider Amalek streitenden Israel war, das— und noch viel mehr — ist IEsuS Christus,.derewige Hohepriester, seiner streitenden Kirche aufErden, die er mit seiner Fürbitte bei dem Vater ver-« tritt, —und was er seiner Gemeine ist, daß ist er aucheinem jeden Gliede derselben i'nsbesondcr. Von Ihmdürfen wir nicht fürchten, daß ihm ausSchwachdeitdie Hände sinken, wie Mose, und daß seine Für-sprache aufhöre, fo lange wir wider Amalek —d.i.wider die Sünde und den Teufel—streiten. — Auchsollen wir aus dieser merkwürdigen Begebenheitlernen, daß wir nicht aus eignen Aräften, sondern