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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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Von der Haushaltung GOttcs »c. 141

wen und ihr Thun , das im Glauben geschieht,(Ebr. 11, 4.) anfeinden, sie hassen, verfol-gen, und wann sie können, wohl gar umsLeben bringen. In Ade sehe ich, in sei-ner Person, in seiner Unschuld, in seinemGOtt angenehmen Opfer (s. 1B. Mosc 4,4.)(da er von dem Beßten, das er hatte, op-ferte,) in seinem erduldeten unschuldigen Lei-den, bei dem Haß und Todtschlag von seinemBruder, ein rechtes Vorbild auf Christum,das unschuldige Lamm (1 Petri 1, ie>),das sich GOtt selbst zum angenehmen Opfergeopfert hat (Eph. 5,2.), gehasset, verfol-get, gekreuziget und getödtet ist von seinenBrüdern nach dem Fleisch, u. s. w. Auchsehe ich in ihm ein Vorbild und Muster allerwahren Glieder Christi, die von der Welther bis nun zu, immer also von dem Cainitisschen Geschlechte sind behandelt worden. Lucä12, 5i-?Z. 2Tim. z, 12.

17.Fr. Wozu muß dich die Betrachtung derKinderGOtteö und derKinder der Menschen ansetzen?

A. Mich in aller Aufrichtigkeit gegen die-sen zweifachen Spiegel zu halten, und zuprüfen, ob mein Thun und Beginnen mitjener, der Kinder GOttes, Glauben, unddaraus gießendem heiligen und himmlisch ge-sinnten Wandel; oder aber mit dieser, derKinder der Menschen, irdisch gesinnten Hand-lungen und Werken überein komme; um so-dann dieser ihre Wege zu meiden, jenerGlauben aber nachzufolgen. Ebr. iz, 7.

r8.Fr.