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Unparteiischer Abriß christlicher Grundwahrheiten von dem sel. Ger. Tersteegen hinterlaßen, nun aber um des vortrefflichen und wichtigen Inhalts willen von Freunden des Verf. dem Druck übergeben
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64 Viertes Kapitel.

.Fr. Was merksr du ferner bei diesen Geschöpfen an?

A. GOttes große und furchtbare Gewaltan den Waltfischen und andern ungeheuernMeerthieren; seine gütige und weise Für-sorge an so viel Millionen Tausend an-dern im Meer und andern Wassern; undseine Weisheit und Lieblichkeit an dem soVielfältig abwechselnden, doch auch fuß har-inonirenden, lieblichen Gesänge so vielerVögel unter dein Himmel»

17. Fr. WaS lehren dich die Ströme und Bächlein,welche so schnell nach dem Meer laufen?

A. Daß ich auch durch wahre Herzens-Veränderung, durch Glauben und Liebe wie-derum eilen müße zu GOtt, der mein Ur-sprung, Ende und Element ist, ohne undaußer welchem mein Geist viel weniger kannruhig und selig leben, als ein Fisch außerdem Wasser.

18. Fr. Was hat GOtt am sechsten Tagegeschaffen?

A. Allerlei Thiere, Vieh und Gewürmeauf Erden; und am allerletzten den Menschen,als den Regenten aller dieser Geschöpfe.

19. Fr. Wozu kann uns die Betrachtung der Thiere,

des Viehes und der Gewürme Anlaß geben?

A. GOttes große Macht, erstaunendeWeisheit und gütigcFürsorge zu bewundern;der so viele Tausende und tausenderlei ArtenThiere geschaffen hat, ihnen Leben, Athem

und