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Viertes Kapitel.
Baum, mit Wurzel, Stamm, Aestcn,Blättern und Früchten verborgen liegt.Seine Weisheit, Güte, Schönheit undLieblichkeit müßen wir unter andern sehen,an den, mit allerhand Farben schön geziertenund künstlich formirten Blattern und Blu-men; schwächen, an so mancherlei angeneh-men Speisen und Getränken; riechen anallerhand lieblich duftenden und wohlriechen-den Spezereien, Kräutern und Blumen;fühlen an einem abkühlenden Windchen inder Sommerhitze, und einem erwärmendenFeuer im Winter. Und alle diese angeneh-men Empfindungen an den Kreaturen, sollenuns aufmuntern und erwecken, Ihn, dengroßen Ursprung aller dieser Wunder, dafürzu lieben, zu loben, zu preisen und ihm zudanken.
iz. Fr. Was hat GOtt am vierten Tage ge^
schaffen?
A. Er schuf die iicht.er an dem Firmamentdes Himmels: die Sonne, daß sie den Tag,und den Mond, daß er die Nacht regierensollte; dazu auch die Sterne.
14. Fr. Welch eine Anmerkung hast du bei den
Geschöpfen des vierten TageS?
A. 1) Wie groß der HErr nicht seynmüße, der die große schöne Sonne gemachthat, (Sirach 4z, 5.); wie mächtig, schönund weise er seyn müße, da er das Firma-ment mit dem Mond und so viel Tausend mal
Tau-