Von der Erkenntniß GOttes,
. des (a) anruft»; wann wir uns selbst undder Welt suchen (K) abzusterben; wann wiruns trachten zu gewöhnen, (o) in kindlicher.'«Ä.: Furcht und (ä) Demuth vor seiner allerheilig-sien Gegenwart zu wandeln, und seinenWillen, so weit wir ihn kennen, (e) zu voll-bringen suchen; oder kurz, wie unser Hei-land selber sagt: Wann wir ihn lieben,unö sein Worc halten, so will er sichselbst uns inwendig offenbaren. Joh. 14,21, 2Z»
(2) Ps. ny, rF. Oeffne mir die Augen , daß ichsehe die Wunder an deinem Gesetz. S. a.Eph. 1, 16— 19.
G) Eol. Z, y. 10. Ziehet den alten Menschenmit seinen Werken aus, nnd ziehet den neuenan, der da erneuert wird zu der Erkennt-niß , nach dem Ebenbilds deß, der ihn ge-schaffen hat. Vergl. Ephes. 4,22—24. Philipp.3' 7- 8-
s>) Psalm 25, 12. Wer ist, der den HErrnfürchtet? Er wird ihn unterweisen den beßtcnWeg. S.a.Ps.m 1,10. aCor.Z, 16.
(cl) Psalm 25, y. Er leitet die Elenden rech?,und lehret'die Elenden seinen Weg. r Petc.5, 5- Den Demüthigen gibt er Gnade.
(e) Joh. 7, l?> So jemand will den Willenthun dessen, der mich gesandt hat, der wirdA 2 inue
„ist eine zuvorkoinmcnde Gnade; eS ist da keine„Würdigkeit noch Zubereitung von unserer Se-te„vorhergegangen. Es ist Gnade, eine Frucht des„Verdienstes Christi. DaS Licht scheinet in der„Finsterniß. Jvh. 1,15. u> st w.