die Expansionskraft des Gases befördert wird. Erist aus gewöhnlichem Lasset, welcher durch pyrami-denförmige rothe und gelbe Stücke scheckig zusam-mengesetzt ist. Statt des Theers, womit man ge-wöhnlich sonst die Ballons überzogen hat, gebraucheich eine Auflösung von Kautsch»? nach einer vonmir erfundenen Methode zubereitet, welches Präpa-rat ich aber für jetzt noch geheim halten muß.Nicht allein daß der Ballon dadurch vollkommen wasser-dicht wird, so sind nichts desto weniger dem Kaut-schuk doch alle fetten Theile entnommen, so daß nurvöllige Rothglühhitze einen mitdieser Auflösung getränk-ten Gegenstand in Flammen setzen kann. Dadurch istdem Verbrennen des Ballons, welches übrigens auchdurch meine, diesen Gegenstand betreffenden Vor-sichtsmaßregeln beinahe unmöglich gemacht wird, einZiel gesetzt.
Der Langendurchmesscr des BallonS betragt 60,der Durchmesser der Breite 6t, und der ganze Um-fang 160 Fuß. Der kubische Inhalt des Ballonsbetragt 6060 Fuß; da nun das zur Füllung cincSBallons gewöhnlich gebrauchte Gas 12^ —14 malleichter ist, als die armoSpharischc Lust, so brauchteich zur völligen Füllung dieses Ballons zwischen