Epsenwisch ( zr ) EiUin
theilt die Befehle der Obrig-keit. DerBaumvogr ver-waltet die Doefsangelegen«heilen. Den Prediger er-nennen die Paironcn ohneWahl. E. Grindel, Harv-stchude, Winlcrhudc, Ohl-storf, Gr. und Kl. Vorfiel,Langenhorn, Fuhisbüttel,Eimsbürtcl, Alsierkrug,Alsierdorf, Steilshoop.Der chemal- hiesige Küsterund Organist Heinike un-terrichtete nicht ohne gutenForlgang Taubstumme, wei-che» sein Nachfolger Spürtfortsetzt.
Epsenwisch (Wisch)D. in der Wilstermarschauf der Mlstcrschen altenSeite dem Kloster Ztzchoezuständig. K. Wilstcr. i-Hofe, ; Käthen.
Er fr ade, s. Arfrade.
auf dem Es ch (Ecsch)im G. Sestermühe. K.Sccster.
Esch (Eesch) in Süder-ditmarschen, Südervogteiund K. Meldorf Marsch.
Esst eth (Elsfleth) Di-strikt im G. Groscolmar.K. Eolmar.
Esingen, D. in derHerrschaft Pinneberg,Haus - und Waidvvgtei.K. NcUtngen. Das Kloster
Ueterken hat aus dem D.jährlich 57 Himten Nocken,übt auch das W-idcrecht.
Espe, einige Häuserauf dem Wege von Stein-burg nach Hohonfclde,theils zum A. Steinburg,theils zur Herrschaft Brei»tenburg gehörig. K. Hohcn-felde und Süderau. c>
E tz, im G Weissenhaus.K. Hohenstein. n
Etz, in der HerrschaftPinneberg bei Giinde. K.Nrllingen. 0.
Eu lenk rüg, f. Ulenskrog.
Eutin, Residenzstadtdes Fürstbischofs von Lü-beck, 4 Meilen nordwärtsvon Lübeck, 5 von Kiel,2 von Plvcn, Neustadt u.Lütgenburg, 4 von Heili-genhafen und Segcberg.Poststation. An der Nord-feite der Stadt ein nicht un-beträchtlicher See. Schloßund Garten Sitz der bi-schöflichen NegierungS- u.Kammcrkollegicn. Armen-haus. An der Kollegiats-kirche 2 Prediger, derenerster zugleich Supcrimen-dcnt aller bischöfl. Kirchenist. Beide werden vom Bi-schöfe ernannt. E Vok-holr, Brak, Fissau, Go-thendorf, Gricveln, Klen-D 2 zau,