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Topographie von Holstein in alphabetischer Ordnung : ein Repertorium zu der Karte vom Herzogthum Holstein, den Gebieten der Reichsstädte Hamburg und Lübeck und des Bisthums Lübeck und des Herzogthums Lauenburg
Entstehung
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IX
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Einleitung.

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liche Besitzungen, nemlich die Wildnisse, das Ge-biet des Klosters Netcrscn, und die Güter Klein -und Eroßkolmar, Sestermühe, Haselau und Hasel-dorf darin liegen.

Auch ein Theil des Hamburger Stadtgebiets, dieElbinftln und die sogenannten Vierlande sindMarsch.

Eilte politische Eintheilung Holsteins wurde durch seineverschiedenen Regenten, veranlaßt, i. Das königli-che Holstein begrif die Aemter Rendsburg, Sege-berg, Steiuburg, Ploen, Ahrcnsbock, Travcnthal,Reinfcld, Rcthwisch, die äherrschaft Piunebcrg, dieGrafschaft Ranzau, die Landschaft Süderditmarschen;und die Städte Scgcbcrg, Ploen, Altona, Glückstadt,Crcmpc, Dilster, Zhchoc, Hciligenhavcn, Lütgenburg,das Gebiet des Klosters Ueterscn und einige adcliche(Kanzelci-) Güter. 2. Das (groß-) fürstlicheHolstein, wozu die Aemter Kiel, Bordcshoim, Erons-hagen, Cismar, Trcmsbüttel, Reinbck, Tcictau, dieLandschaft Norderditmarschcn und die Städte Kiel, Ol-denburg und Neustadt gehörten, z. Das gemein-schaftliche Holstein, dazu gehörten die KlösterJtze-hse uud Prcetz, auch Uckerse», als Kloster betrachtet, undalle adeliche Güter, die nicht Kauzleigütcr sind.

Wenn gleich durch die 177z geschehene Austau-fchung des fürstlichen Antheils gegen das Herzog-thum Oldenburg ganz Holstein unter die königlicheRegierung gekommen ist, so haben doch die einge-tauschten Stücke ihre Verfassung in einiger Hinsichtbehalten, welches diese Eintheilung bemcrkcnswerthmacht.

Das Herzoglhum Holstein hat

I. 21 Aemter und Landschaften:

1. A. Ahrensboek. Vormalige Klosterbesitzungeir,darauf fürstl. plönisch. Zwischen der Ostsee, demG. Oevel-gönne, dem Bisthum Lübek, einigen Besitzungen des

Lübi-