nach des Verfassers eigner Prüfung — wenigstens gilt diesesvon einein nahmhasten Theile derselben — mit Leichtigkeitund ohne allzugroße technische Fertigkeit angestellt werdenkönnen.
Wo es nbthig geschienen, ist mit Treue die Literatur desbehandelten Gegenstandes und die Quelle, aus der geschöpftwurde, angegeben; und so, indem hierbei die besten neuerenLehrbücher und Monographicen und die in Journalen oft sehrzerstreut liegenden Abhandlungen hülsrciche Hand leisteten,denjenigen Lesern die nöthige Rücksicht geschenkt worden, wel-chen daran gelegen ist, sich ausführlicher über denselben zubelehren, oder über die Anwendung der höheren Mathematikauf die Erklärung desselben, deren Ausnahme aus Gründenunterblieb, sich zu informiren.
In das Geschichtliche des Magnetismus und der Elek-triellät besonders einzugehen, wurde, als der Tendenz derSchrift fremd, für überflüssig gehalten; dagegen aber nichtunterlassen, bei den einzelnen Thatsachen die Namen ihrer er-sten Begründer gewissenhast anzuführen, und so in dankbarerAnerkennung ihrer Verdienste um die Wissenschast dazu beitra-gen, daß über dem Anziehenden der Sache das Persönlichenicht vergessen werde.
Einen besonder» Fleiß glaubte der Verfasser aus die Dar-stellung der Lehre von der Berührungs-Elektrieität, da diesevorzugsweise mit dem Magnetismus in Relation ist, und da-her auch auf die Beschreibung der galvanischen Apparate ver-wenden zu müssen, deren in neuester Zeit so verschiedenartigeersonnen worden sind. Es ist daher keiner von Bedeutungunberücksichtigt geblieben, dessen Einrichtung die Probe derZweckmäßigkeit bei gleichzeitiger Wohlseilhcit durch Versuchebestanden hat, und namentlich als tauglich zu Anstellung elek-tromagnetischer Erperimcnte sich bewährte.