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nachthal, Nicolaus von Diesbach, und zwei Bu-benberge, Heinrich und Adrian. Früher war dasGeschlecht der Bubcnberge in dem innern Kampfezwischen Adel und Bürger auf roc> Jahre ans demFreistaate verbannt werden, und ein Bürger, Cu-no Münster, war zum Haupte des Gemeinwesenserwählt. Sparerhin wurden die Bubenbcrge zurückgerufen, und obschen dem Anscheine nach diese Un-ruhen beigelegt waren, so war doch immer eine ge-wisse Eifersucht zwischen den bürgerlichen und Pa-tricier Familien. Diese siegten indeß immer durchihre schlaue Politik, indem sie jedem Bürgerlichen,der ihnen durch sein Ansehen oder seine Kenntnisseund Talente gefahrlich werde» konnte, eine ein-tragliche Stelle gäbe,!, die er wieder verlor, wenner sich der Regierung mißfällig bezeigte.
Im Jahr 1628 nahmen die Bcrner die Kirchen-verbesserung an, und sagten sich von der Herrschaftdes Pabstes los. In dem Kriege, der hierauf mitdein Herzog von Savopen erfolgte, eroberten sie dieganze Waadt bis nach Genf, oder das I'ays äsVauä) welche eroberte Länder sie als ihre Unter-thanen durch Landvögte regieren ließen, die auf
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