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so ist die Materie/ aus der er gemacht ist, völliggleichgültig. Herr Kreuzer versicherte, daß er so-gar einen Zylinder von Wachs gemacht hatte, undzum schwingenden Körper Unschlitstabe genommen,und diese Härten einen recht schönen Ton gegeben.Der Mechanismus bei dem Panmelodion ist sehreinfach. An der Claviatur ist ein Drath, der denMessuigstab auf den Zylinder zieht. Der Messing-stab ist gebogen und federt, so daß wenn die Cla-viatur losgelassen wird, er wieder vom Zylinderzurück geht. Da, wo er den Zylinder berührt,liegt ein Tuchläppchen , wodurch die Berührungsanft und ohne Geräusch wird. — Die Mcssing-siabe haben eine Lange von 2 Fuß bis 6 Zoll, undeine Dicke von Z Linien bis 2. Die Stimmung desInstruments besorgt der Künstler, und erfodertviel Zeit und Geduld, da sie nicht mit Correkrions-schrauben ist, vermuthlich der größern Einfachheitwegen. Ist es aber einmal gestimmt, so bleibt dieStimmung auch immer dieselbe, welches bei diesenZnstrumenten eine große Annehmlichkeit ist. DasInstrument war in Wien gearbeitet, nach großenDimensionen in der Form eines SchreibpulteS, ganz