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dasselbe, und nach einem gemeinschaftlichen Planezu befördern suche, wo dann die Erfahrung, diejeder in seinem Kreise sammle, der ganzen Gesell?schaft zu gute käme, die sich dann schnell vergrößernwurde, wenn jeder sie in seiner Gegend auszu-breiten suche.
Die Art, wie Herr Fcllenberg sich hierüber aus-drückt, hat viel Ähnlichkeit mit der, mit. welcher dieOrdenSstifcer in Deutschland, vor etwa 20 oder 3oJahren, vvn ihren Planen für das Wahl und Heilder Menschheit sprachen. Die Sache ist jetzt so sehrveraltet, daß niemand mehr an diese Plane undan diese Sprache denkt; — durch alle Plane, diediese Herren fürs Wohl der Menschheit entworfenhaben, niag dieses wohl ungefehr so viel befördertoder verhindert worden seyn, als die Gemitter sichvermehrt oder vermindert haben, seit Franklin —
die Blitzableiter erfunden, und ich begreife
recht gut, daß Herr Fellenberg in dem, was erhierüber sagt, mißverstanden wird, — da dieWelt einem so klugen Manne wie er ist, nicht zu-traut, noch an so etwas zu glauben, und ihm deß-wegen in seinem Wirken andere politische Zwecke