roulirt großtentheils über polemische oder andereGegenstände, die den Ackerbauverstandigen Leserwenig kümmern. Nach diesen Aufsätzen zu schlie-ßen, ist Herr Fellenberg sehr empfindlich gegenjeden, auch nicht übelgemeinten Tadel, und er suchtjede kleine Unrichtigkeit zu berichtigen, wenn sieauch noch so unbedeutend ist. Dieses müßige Re-den über Dinge, die nur die beiden interessircn diemiteinander streiten — und sonst Niemand in derganzen Christenheit — führt zu nichts; statt dessenhätten die Leser lieber Zahlen über den Ertrag derjetzigen und der vorigen Kultur gesehen. Die ande-ren Aufsatze des Journals sind besser geschrieben,aber wie es mir scheint, ein wenig zu gelehrt undin einer etwas zu wissenschaftlichen Form. — Mandrückt sich nur dann gut über einen Gegenstandaus, wenn man sich ihm angemessen ausdrückt,und von einer Ackerbauwissenschaft kann wohl ebenso wenig die Rede seyn als von einer Registratur-Wissenschaft, obschon über letztere in Heidelberg einNegistratcr, unter diesem Titel, ein Luch geschrie-ben. Selbst in unserer Physik haben unsere Kennt-nisse noch nicht einmal so viel Zusammenhang, daß
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