Druckschrift 
1 (1811)
Entstehung
Seite
273
Einzelbild herunterladen
 

27Z

Resultate derselben bekannt gemacht hat. Dieseswäre das Kürzeste gewesen, um die Ungläubigen zubekehren, welche immer noch an dem großen Nu-tzen zweifeln, den diese Agrikultur haben soll.

Die Zahlen , welche andere über den Ertragseiner Ackerwirthschaft angestellt haben, nennt HerrFellenberg unrichtig, indeß muß man sich dochsolange an diese halten, bis es ihm gefallt, richti-gere bekannt zu machen.

Die Commißion, welche die Regierung hin-schickte, berechnete den Ertrag des Jucharts (iH-Morgen köllnisch) jahrlich im Durchschnitt zu 36Thaler bergisch oder 17-s Laubthaler. Ein Auslan-der, der nicht alle Lokalkenntnisse hat, kann diePreise und die ganze Berechnung nicht beurtheilen.Indeß berechnete dieselbe Commißion den Ertrageines Jucharts nach gewöhnlicher Bestellung in derGegend zu Hofwyl zu 21 Thaler, wobei sie dieselbePreise, wie bei der vorigen Rechnung annahm.In der Schweiz sind freilich alte Produkte sehrtheuer, in manchen Gegenden gilt daS Broddas Doppelte von dem, was es in Düsseldorf gilt,und dieses gibt den Gütern einen hohen Ertrag,

ist