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die jeder Pflug erfodert, durch eine Federwage aufdieselbe Weise zu bestimmen, wie man dieses inEngland thut, wenn mehrere Pflüge gegen einan-der versucht werden. Es ist überhaupt übel, daßman in Hofwyl dasjenige sowenig zu kennen scheint,was im Auslande schon langst erfunden und in An-wendung ist. VieleS, was blos ihnen neu ist, hal-ten sie irriger Weise für absolut neu, und drückensich so darüber auS, als wenn sie die ersten unddie einzigen wären, die es erfunden. Wenn manein halbes Dutzend Pflüge hat, die alle mit zweiPferden bespannt, gleich gut bei gleicher Tiefe pflü-gen, so mochte ich den sehen, der nun ein Urtheilbilden könnte, welcher von diesen der bestesey? wenn er keine Federwage hat. Ist aber wäh-rend des Pflügcns durch die Spannung der Federdie Zugkraft Zo oder roc> mal gemessen worden,und das Mittel ist, daß der erste eine Zugkraft von900, der zweite von 920, der dritte von 9Z0, dervierte von 9ZZ, der fünfte von 946, der sechstevon 9Z0 Pfund gebraucht, so kann man sehr genauangeben, wie sich die Güte der verschiedenen Pflügezu einander verhält, und daß der erste der beste sey.