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Es scbwcbt eine Brücke hoch über dem RandDer furchtbaren Tiefe gebogen.
Sie ward nicht erbauet von Menschenhand,Es hätte fichs keiner vermögen.
Der Strom braust unter ihr spät und früh,Speit ewig hinauf und zertrümmert sie nie.
Es öffnet sich schwarz ein schauriges Thor,Du glaubst dich im Reiche der Schatten.Da thut sich ein lachend Gelände hervor,Wo der Herbst und der Frühling sich gatten.Aus des Lebens Mühen und ewiger QualMöcht ich fliehen in dieses glückliche Thal.