um auf die Felsenhäiner Fieudo und Prosa zu koni-men, welche noch 2000 Fuß Häher liegen. Ichbin auf diesen Felsenhärnern nicht gewesen. DerFohn oder Südwind hatte so viele Wolken undNebel von der Italienischen Seite herauf getrieben,daß an ke ne freie Aussicht zu denken war. Auchfleug es gegen Abend schon an zu regnen.
Die Quellen des Rheins, des Tcßins, derReust habe ich gesehen — die der Rhone werde ichvon Grimsal auS besuchen. Genau genommen siehtman die Quellen dieser Strome nicht, und niemandhat sie noch gesehen, denn sie liegen in der Nachtdes ewigen Eises verborgen. Was man sieht, unddie Quellen nennt, sind über Eis und Felsentrüiwwer herunter stürzende Bache.
Es ist, wie Schiller singt:
Vier Ströme brausen hinab in das Feld,Ihr Quell der ist ewig verborgen.
Sie stießen nach allen vier Straßen der Welt,Nach Abend, Nord, Mittag und Morgen.^)Und wie die Mutter sie rauschend geboren,Fort fliehen sie und bleiben sich immer verloren.
5) Die Rhone, die Neust, der Testi» und der