forscher hat sich »in das Hbhenmessen mit dem Ba-rometer große Verdienste erworben, theils dadurch,daß er sich durch das Auskochen dos Quecksilbersluftleere Barometer verschaffte, und theils, daß erauf die Ausdehnung der Lust und des QuecksilbersRücksicht nahm.
In der dort angeführten Wärmetabclle ist für je-den Wärmegrad angegeben, wie viel diese Verlän-gerung beträgt. Für 21 Grad z. B. ist es Wennich daher den Druck einer Luftsäule gegen den einerQuecksilbersäule abwiege, und der Wärmemesserzeigt, daß beide 21 Grad warm sind, so muß ichnoch ^zur Länge addiren. Gesetzt, die Schichten-tabelle zeigte, daß die Luftsäule, wie wir ebenfanden, 166 Fuß laug, sey, so muß man noch,wenn die Temperatur 21 Grad ist, 16,6 Fuß dazuaddiren. Denn wenn die Luft wärmer ist, so istsie mehr ausgedehnt, und folglich hünner, und jedünner die Luft ist, desto mehr muß man steigen,uni das Quecksilber im Barometer einen Zoll fallenzu machen.
Wie leicht diese Rechnung ist, sehen Sie ambesten an einem Beispiele. Ich wähle hiezu die