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1 (1811)
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anders. In der ganzen Gegend ist keine Volksver-sammlung, wo diese Arbeite» nicht untersucht undbeurtheilt würden. Escher gibt deswegen eine be-sondere Zeitschrift über diese Arbeiten heraus, da-mit das Volk immer weiß, wie sie gehen. Diesesist um so nothwendiger, da das Gelingen der Ar-beit von den Hülfsgucllen, diese von den Aktion,und diese von dem Zutrauen abhängen, die das Un-ternehmen in der Volksmeinung genießt. Diese be-ständige Aufmerksamkeit des Volks hält alle Kräftewach, und die Arbeiten erhalten eine Vollkommen-heit und eine Wohlfeilheit, wie man sie vielleichtin Monarchischen Staaten nicht findet.

Den Nachmittag fuhren wir von Mese» überden Wallensee nach Wallenstadt. Es war keinWind, und die Überfahrt dauerte über vier Stun-den. Der See ist schmal, und auf der einen Seitegroßtentheils von 2, Z bis fiooo Fuß hohen Felseneingeschlossen. Im Sturme ist die Schifffahrt ge-fährlich, weil die Windstöße unregelmäßig sind,und man nur an wenig Stellen landen kann.^Mehrere Bäche stürzen über die steilen Felsenwändein den See. Durch die Stemtrümmer, die sie