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Als ich durch das enge Pfortchen des Schloß-hofes trat, und nun auf einmal vor der stürzendenschäumenden Wassermasse stand — und durch denschneeweißen Schaum das blaugrüne Wasser herab-wirbeln sah — da war mein erstes Gefühl: Hierkann mau nicht wieder weg — und es wun-derte mich, daß die Leute auf dem Schlosse nichtden ganzen Tag hier ständen und zusehen müßten.
Ich hatte das Glück, daß ich allein war.
Die betäubende Stärke deS ersten Eindrucks,mindert die laufende Minute, — auf sie folgt einanderes Gefühl, wenn man in dem kleinen Som-merhäuschen sitzt, das dicht am Falle erbaut ist,—und das herrliche Farbenspiel des Wassers sieht —daS klar wie eine Kristall ist, bald grünlicht, baldbläulicht gefärbt scheint, und hinter den blendendweißen Schaumteppich des Catarakts fällt, — umauch in Schaum aufgelost zu werden.
Ich stieg nachher zum Fischfangs hinunter, woman fast unter dem Wasserfalle ist, und das Getöseam größcsten und betäubendsten. Aber hier siehtman vor lauter Wasser das Wasser nicht. Ich fandunten ein Boot, das mich ans andere Rheinufer