Druckschrift 
1 (1811)
Entstehung
Seite
31
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regenS in Sicna, von 1794, ü>s er eine Abhand-lung im Bremer Museum vor, in der er die Frageuntersuchte: Ob diese Steine vielleicht aus dem Ve-suv dahin geschleudert waren, da sie gerade rL«Stunden nach dem großen Ausbruche niederfielen,der das unglückliche Vorrs äel Aieco zerstörte?Allein der große Widerstand der Luft macht es wohlvöllig unmöglich, daß auf unserer Erde einem Körper eine solche Geschwindigkeit mitgetheilt werde,daß er bo deutsche Meilen weit fliegen kann, dennso weit liegt Siena vom Vesuv. Olbers untersuchtezu gleicher Zeit die Frage: Ob solche Steine wohlans dem Monde auf die Erde fallen könnten? undfand, daß dieses unter gewissen Umstanden möglichsey, wenn ein Stein aus einem der vielen Mond-krater, mit einer Geschwindigkeit von 8000 Fuß,in die Höhe geworfen würde; denn da der Mondfast gar keine Atmosphäre hat, so ist der Wider-stand sehr nahe Null. Von dieser Seite hat dieseVermuthung keine Schwierigkeiten, denn eine Geschwindigkeit von 8000 Fuß in einer Sekunde läßtsich leicht denken, da unsere Büchsenkugein einevon ioc>o, und die Kanonenkugeln eine von 2voc>