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Die Erscheinungen der Elektricität und des Magnetismus in ihrer Verbindung mit einander : nach den neuesten Entdeckungen im Gebiete des Elektro-Magnetismus und der Induktions-Elektricität für Freunde der Naturwissenschaften und besonders für Aerzte
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gab, war cin großer Kupfertrog, in dcm eine Zinkplattc von 11 engl.lUFnß Oberfläche cingcscnkt war. Durch dicscn geladen trug dasHnfciscn 7l> Pfund. Dic stärksten Magnete mit cincr vcrhält-nisunästig viel geringern ElektrieitätS-Menge verfertigten JosephHenry und ten Eyck (in Amerika). Ein von ihnen eingerich-teter temporärer Hufeisen-Magnet, anS einer 3 Zoll dicken 8eckigenStange gebogen, 30 Zoll lang und 5!> Pfund schwer, zog an einem!> Zoll langen und 23 Pfund schweren Anker mittels zweier Hare'-sehen Ealorimotoren, von denen jeder 4^ Hl Fuji benetzte Oberflächehatte, ein Gewicht von 2000 Pfund also 31 Mal sein Gewicht.Die Drahtumwicklnng bestand aus 2l! einzelnen Spiralen, jede von31 Fuß Länge, wovon aber nur 28 Fnst und zwar kaum einen Zollbedeckend, aufgewunden waren. Jede der einzelnen Spiralen warfür sich mit der galvanischen Batterie verbunden. Ein Rückstand vonmagnetischer Kraft erhielt sich ihm mehrere Tage. Von fast der-selben Stärke, aber in seiner Einrichtung von ihm abweichend, ist derauch seiner Gestalt wegen merkwürdige, von Joule (in Manchester)arrangirte Elektromagnet, der durch den kräftigen Strom einer Zink-Eisenkcttc seinen Magnetismus erhält. Ein massiver gerader Eisen-eylindcr, 8 engl. Zoll lang und 24 Zoll dick, ist in der ganzen Längeseiner Achse Zoll weit ausgebohrt, und dann dicht an dem Randeder Bohrung der Länge nach mittels einer Säge durchgeschnitten,so das! das Loch dcS Cvlinders in eine offene Rinne mit concavcnWänden verwandelt wird, welche an ihrer Ocssnung ^ Zoll voneinander abstehen, und dic beiden sehr kurzen Pole des Magnetesbilden; den Anker bildet das abgeschnittene kleinere Cylindcrstück,welches sich an das größere, nachdem beider Schnittflächen eben ge-schliffen worden sind, gut anschmiegt. An der convcren Seite desMagnetes, sind in angemessener Entfernung von einander drei Ha-ken eingeschraubt, um ihn, da er wegen seiner Länge und Dicke, beinur Einem Anshängepunktc nicht wohl im Gleichgewichte hängen blei-ben würde, horizontal aufhängen zu können. Drei ähnliche Hakengehen, auch von dem Anker zum Einhängen der Last ab. Die Traht-mmvickelnng besteht auS 23 Fnß übersponnenem und Z, Zoll dickemKnpserdraht, welcher der Länge nach über den Elektromagnet unddurch die Rinne, welche letztere dadurch ganz ausgefüllt wird, ge-wickelt ist. Fig. 26. zeigt eine Ansicht von ihm bei angeschlossenem

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