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kreis eines clcktrisirtcn Körpers gebrachter Leiter durch Vcrtheilnngseines natürlichen Zi II elektrisch wird, und durch Anziehung desUngleichartigen an seinem vordem Ende die entgegengesetzte, an seinemabgewendeten Ende dagegen durch Abstoßung des Gleichartigen diegleichnamige Elcktricität des elektrischen Körpers annimmt (H. 14.):so wird auch in dem Eisen, wenn cö dem Magnete genähert wird,durch die Einwirkung des letztem das natürliche Gleichgewicht dcS inihm in gebundenem Zustande vorhanden gedachten Magnctstoff'S, denman sich wieder auö einem Z- AI und — AI zusammengesetzt denkt(tz. 71.), gestört, und durch Zersetzung desselben in seine ungleichartigenElemente magnetische Polarität in ihm hervorgerufen. Ist cS z. B.der -s- Pol eines Magnets, in dessen Wirkungskreise ein Eisenstabschwebt, so wird nicht eigentlich der Eisenstab, sondern das — Ndes Stabes von dem -s-AI des Magnetes angezogen, und dieser er-hält daher an seinem vordren Ende die ungleichnamige (freundschaft-liche) Magneticität des Magnets; das -U AI deS Stabes wird hin-gegen an daö abgekehrte Ende zurückgedrängt und dieses nimmt daherdie gleichnamige (feindliche) Magnetieität dcS MagnetS an. Wennder Eiscnstab aus der Atmosphäre des Magnets entfernt wird, sovereinigen sich das -U AI und -— ZI desselben wieder zu a oderich AI, und er zeigt daher keine magnetische Polarität weiter. —-Aber nicht allein die magnetische Anziehung, sondern auch die Mit-thcilnng dcS Magnetismus beim Magnctisircn eines Eisens, und an-dere magnetische Erscheinungen finden in einer solchen Verthcilungder zur Indifferenz verbundenen entgegengesetzten Magnetismen einegeschmeidige Erklärung.
tz. 0Z.
Magnetismus der Erde.
Die bestimmte Richtung, welche jeder schwebende Magnet an je-dem Orte der Erde einschlägt, und in welche er, wird er darausdurch irgend eine Gewalt entfernt, stets wieder zurückkehrt (tz. 55.),erlaubt mit vieler Wahrscheinlichkeit zu schließen, daß unsere Erdkugelselbst im Großen ein Magnet, mit veränderlicher Polarität, ist, dessenNordpol oder -1- N in der südlichen und dessen Südpol oder —> AIin der nördlichen Halbkugel liegt. Indem das — AI der Erde das-j- AI der kleinem Magnete ans ihr anzieht, erhalten diese ihre