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Verbesserung ein (tz. 42. u. 74.), und bedient sich als leitenderFlüssigkeit der Kupfcrauflösung nicht allein zum Schließen der gal-vanischen Kette, sondern nächst ihr noch einer zweiten, nämlich einerwäßrigen Auflösung von Kochsalz, Salmiak oder Schwefelsäure, die,um die Vermischung beider zu verhüten, von jener durch eine poröseScheidewand isolirt ist. Fig. 10. führt das Wesentlichste des kleinenApparates selbst vor die Augen. In ein Gefäß ^-4. von hinreichen-der Weite, wozu ein geräumiges Bierglaö dienen kann, ist ein anbeiden Enden offener GlaScylindcr Ii Ii senkrecht gestellt, dessen untereOcssnung mit RindSblase (einem porösen Körper, der die Vermischungder beiden anzuwendenden Flüssigkeiten verhindern soll, ohne denDurchgang des elektrischen Stromes durch diese aufzuhalten) sorgfältigüberzogen ist. In seiner Stellung wird der Cylindcr entweder durchStückchen Kork, die man in den Zwischenraum zwischen ihm unddem Glase einklemmt, oder besser dadurch firirt, daß man ihn in dieseiner Weite entsprechende Oeffnung eines zu diesem Zwecke in derMitte durchlöcherten und auf das GlaS horizontal gelegten Brettesso tief eindreht, bis er 1 bis 2 Zoll durch dieses nach unten hervor-ragt. Letzteres ist bis fast an den Rand an mit einer gesättigtenfiltrirten Kupscrvitrivllösung gefüllt, in welche (um die Lösung immervon Neuem zu sättigen, wenn durch die galvanische Zersetzung dasKupfer auS ihr geschieden wird) zum Uebcrflnß noch eine Quantitätgcpülvcrtcr Kupfervitriol geworfen wurde. Der Cylindcr Ii Ii selbstist bis Ii b mit einer Auflösung von Kochsalz oder mit sehr verdünnterSchwefelsäure (1 Th. Säure und 25 Th. Wasser) angefüllt. Einschmaler (ungcglühtcr) in die Form e ck e f S gebogener StreifenKupferblech taucht mit dem einen Ende c in die Salzauflösung bisdicht über die Rind'öblase, und mit dem andern Ende K, 1^ bis3 Zoll von der Blase entfernt, in die Kupferauflösung ein. So weitder Streifen in dieser sich befindet, also von K bis a, ist er, um denNiederschlag des ausgeschiedenen Kupfers an ihn zu vermeiden, mitSiegellack überzogen. Das Ende K des Streifens (das vom Siegel-lack frei bleibt), und eben so das andere Ende e desselben ist in ei-nen horizontalen Ring umgebogen. Letzterer ist zur Aufnahme einesStückes Zink (das das positive Element der Kette ausmacht) bestimmt,und auf den Ring Z wird die Knpfcrplattc (der negative Erreger)oder überhaupt der zu behandelnde metallische Gegenstand gelegt.