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Die Erscheinungen der Elektricität und des Magnetismus in ihrer Verbindung mit einander : nach den neuesten Entdeckungen im Gebiete des Elektro-Magnetismus und der Induktions-Elektricität für Freunde der Naturwissenschaften und besonders für Aerzte
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herabgesetzt wird und zuletzt ganz verschwindet (§. 37. 33. u. 5 t.):so nebmeu Mehrere, an drrcn Spitze dc la Rivc steht derVvlta'schen Theorie entgegen (§, 3l>.), nach weicher der Grundder ElektricitätSerregung einer galvanischen )iette in der bloßen Bc-rnhrnng der beiden Metalle liegt, und dein senchten Zwiseheukorperblos die passive Rolle cincS FortleiterS der srei gewordenen Elektriei-tät zukommt (Coutakts-Theorie) an, das; die eigentliche Ur-sache drr Eleknüettäts-Erregung nicht in der Berührung der metalli-schen Substanzen, sondern in der chemischen Einwirkung des flüssigenLeiters ans diese, namentlich auf das positive Metall, bei Ziukkupser-fettcn aus das leichter orpdirbarc Zink, also in einem OrodationS-Proeesse, gesucht werden müsse; daß folglich der feuchte Leiter nichtblvS als Leiter der Elektrieität suugire, sondern durch seine chemischeThätigkeit die Hauptrolle übernehme, und die eigentlichen galvani-schen Elemente nicht die beiden Metalle, sondern er und daö von ihmangefressene Metall sepen, wobei das andere Metall weiter nichts zuthun habe, als eine gute Leitung zu bewirken und die Kette zu schlie-ßen (chemische Theorie der galvanischen Kette). Alleinder Fnudamentalversuch Volra's (H. 31,), der immer dasselbe Resul-tat liefert, so oft man ihn auch hinter einander anstellt, und die Ver-suche Psass's, denen gemäß zweiclementigc Zinkkupferkettcn auch inganz trockener Lust, und selbst im luftleeren Räume, in elektrischeSpannung treten; ferner die Möglichkeit, daß galvanische Säulen,(sogenannte trockene Sänken) durch starre, aller chemischen Wirkungauf die Metalle unfähige Zwischeukörpcr, wie Glas, Papier, Tastetn, s. w. sich errichten lassen (h. 43.), so wie endlich noch andereentscheidende subtile Versuche, die Pfaff, Fcchner, Davy und ei-nige andere Englische Phchsiker hierüber anstellten (Frieo, Lchrb. d.Rat. Jena, 1823, Th. 1. S. 513.) sprechen gegen diese Annahmeund begünstigen die Ansicht Volta's, daß die Erregung der Elcktri-eität in den galvanischen Ketten der Gegenwirkung der sieb berühren-den Metalle zuzuschreiben ist, und daß die beobachtete Orudation derMetalle erst in Folge des erregten elektrischen Stromes eintritt. (§. 51.)Die Steigerung der Wirksamkeit einer Kette durch die verschiedenenLeiter zweiter Klasse erklärt sich daraus, daß diese ihrer Seits, nächstihrer Funktion, die metallisch erregte Elektricität nach ihrer physischenBeschaffenheit mehr oder weniger gut (nach Volta) sortznleitcn oder