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de? derselben von dein nächsten andern durch einen unvollkommenleitenden Zwisebenkörper getrennt ist, der entweder mit Metallen inBerührung gar keine oder, verglichen mit der Spannung der metalli-schen Eontakts-Elektrieität, einen nur geringen Grad von Elektrieitätzn erregen vermag (tz, 22. n. ll?.), dagegen aber >o dünn ist, daßdie in den einzelnen Ketten durch Berührung entstandne Elektrieitätvertheilend durch ihn wirken und ihn dadurch elektrisch laden kann(tz. ll?. n. Ml.): so erhält man eine zusammengesetzte galva-niscbe Kette (eine elektrische Kettenkette, galvanischeBatterie) oder eine sogenannte galvanische Säule, die nachihrem Erfinder Bolta auch den Namen Volta'schc Säule fuhrt.Tie herkömmliche Art, eine solche Säule auszubauen, ist folgende:Man legt aus eine Unterlage von trockenem Holze, in welcher dreigläserne oder hölzerne (mit einem Firnis; überzogene) Stäbe zur Un-terstützung der aufzuschichtenden Metalle senkrecht und im Dreieckneben einander stehen, zuerst eine (beliebig gestaltete) Platte vonZink, aus diese eine eben so geformte Platte von Kupfer, dann einegleich große Scheibe von irgend einem porösen Körper, z. B. Tuch,Leder oder Löschpapier, die mit einer leitenden Flüssigkeit getränkt ist;auf diese wieder eine Platte von Zink, eine von Kupfer, eine nasseScheibe u. s. f., bis zuletzt die Säule mit Kupfer endigt. Die bei-den Enden derselben heißen dann ihre Pole oder (nach Faraday'Sneuester Terminologie) Elektroden (d. h. Wege der Elektrici-tät); der untere der Zink- oder positive Pol (Elektrode),der obere der Kupfer- (oder weil früher statt des KupferS Silberzn der Säule genommen wurde, Silber- oder negative Pol(Elektrode); Benennungen, womit auch bei einfachen galvani-schen Ketten die beiden Metalle, welche die Elemente derselben aus-machen, bezeichnet werden. Tie unterste und oberste Eudplattc sindmit Löchern oder Haken verschen, um zur Weitcrleitnng der Elcktrici-tät oder zum Sehließen der Säule Drähte einhängen zu könne», dieden Namen Leitungsdrähte, Schließnngs- oder Verbin-dung öd reihte, oder (nach Ampere) Rheophören, d. h. Trägerdes elektrischen Stromes, führen. Die Enden dieser Drahte sind,um eine recht innige Berührung zwischen ihnen und den Endplattcuherzustellen, blank geputzt, oder, was noch besser ist, amalgamirt. —Da der feuchte Zwischenkörper, als ein unvollkommener und nur