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Glieder in der Reihe der Tamm Platz nehmen wurde, nichtwahr geworden ist — jüngst selbst nahe daran gewesen, vonEngland herüber (durch dm Physiker Erosz) die Behauptungbewiesen zu bekommen'"'), daß der elektromotorische Apparatzwar nicht selbst organisch ist, aber doch durch seine Thätig-keit lebendigen Wesen (einer Art von Milben, gnl-
vnmous?) das Dasein zu geben vermag.
Bei so regem und allseitigem Interesse für diesen Lehr-zweig der Erpcrimeutal-Physik, und bei der anerkannten Wich-tigkeit desselben für das wissenschaftliche und praktische Leben,in letzter Beziehung besonders für Techniker und Aerzte, dürftevorliegende Schrift, in welcher nach dem, durch die schätzbaren(den Anforderungen der Gegenwart aber nicht mehr nach je-der Richtung hin genügenden) Monographien eines Fech-ner, Pfaff, Althans, Ermann u. A. gegebenem Vor-bilde, die aus dem Conflikte der elektrischen Kraft mit vermagnetischen hervorgehenden Erscheinungen, wie sie in demVorhergehenden nur rhapsodisch und in einzelnen Nüantzenangedeutet wurden, ausführlich und mit möglichst bequemerUcbcrsichtlichkcit, dem neuesten Zustande der Wissenschaftgemäß darzustellen versucht wurde, keine unwillkommene Er-
Stach dm neuesten Untersuchungen Turpin's (in Paris), die durchspätere noch nicht gründlich widerlegt sind, ist die von Croß imKreise seiner großen galvanischen Apparate beobachtete Milbcngat-tung die B v r sie um i l b e (Maurus bnrimlus) gewesen; welche >ndein chemisch veränderten Wasser der Elertromotore, mit welchen dergenannte Physiker operirte, eine ähnliche begünstigende Bedingungfür ihre Entstehung und Vermehrung fand, wie die Essig-Nei-chen (Vibrio ^ceti) in ihrem Elemente, dem Essig, und die Klei-st er-Ael che n (Vibrio ^nFiiiltuIci), in dem Kleister der Buchbin-der. M. s. die kleine gehaltreiche SchrifU „Das unsichtbar wir-kende organische Leben. Eine Vorlesung von E. G. Ehrenberg.Leipzig 1842."