Der Werth dieser Schrift begründet um somehr den Beruf, für Jeden dem ihr Gegenstandgleichfalls am Herzen liegt, das was er bei sei-ner Ansicht desselben hinzuzufügen oder zu erin-nern hat, ebenfalls mit bescheidener Entfernungvon anmaßendem Absprechen , zur Prüfung vor-zulegen.
Unnütz wäre es hiebei, von der Erörterungdes Satzes in der Vorrede auszugehen: „daß zu„der Zeit wo sich die Staatswirrhschast fast al-„ler Staaten auf dem Kontinent im tiefsten„Verfall befindet, man die Vrittische in unge-trübtem Glänze sehe." Diefi> Behauptung fin-det zwar auf dem Kontinent, und selbst auf denBrittischen Inseln, vielfachen Widerspruch, undes fehlt nicht an Schriftstellern lind Opponentenim Parlament, die diesen Glanz jetzt für dentrügenden Schimmer eines übertünchten Grabeserklären; aber es kömmt bei der Nutzanwen-dung darauf nicht an. Denn der Verfasser sagtNicht: weil es im Brittifchen Reiche so ist, solle« bei uns so werden; sondern er deutet ausGründen an wie es sein sollte, und folgert nurdessen Möglichkeit im praktischen Leben aus denvorangeschickten Beispielen. Diese können wiralso hier, wo es keinesweges auf eine Rezensionder ganzen Schrift sondern nur auf einige prak-